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Epidermolysis bezeichnet das krankhafte Ablösen der Epidermis (Oberhaut) durch mechanische Einwirkung. Sie tritt meist im Rahmen seltener genetischer Erkrankungen oder Autoimmunprozesse auf.
Tipps & Infos zu Gesundheitsthemen Tipps & Infos zu GesundheitsthemenEpidermolysis bezeichnet das krankhafte Ablösen der Epidermis (Oberhaut) durch mechanische Einwirkung. Sie tritt meist im Rahmen seltener genetischer Erkrankungen oder Autoimmunprozesse auf.
Epidermolysis (auch: Epidermolyse) bezeichnet die krankhafte Ablösung oder Blasenbildung der Epidermis (Oberhaut) von den darunter liegenden Hautschichten. Schon geringste mechanische Belastungen, Reibung oder Druck können zu schmerzhaften Blasen, Wunden und Erosionen führen. Der Begriff wird vor allem im Zusammenhang mit der Erkrankungsgruppe Epidermolysis bullosa verwendet, umfasst aber auch erworbene (nicht genetische) Formen.
Die Ursachen der Epidermolysis lassen sich in zwei Hauptgruppen unterteilen:
Die klinischen Zeichen der Epidermolysis können je nach Form und Schweregrad stark variieren:
Die Diagnose der Epidermolysis umfasst mehrere Schritte:
Eine Heilung der genetischen Formen der Epidermolysis ist bislang nicht möglich. Die Therapie zielt auf Symptomlinderung und die Verhinderung von Komplikationen ab:
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