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ASA (Acetylsalicylsäure) ist ein weit verbreitetes Schmerz- und Fiebermittel sowie Blutverdünner, der zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall eingesetzt wird.
Tipps & Infos zu Gesundheitsthemen Tipps & Infos zu GesundheitsthemenASA (Acetylsalicylsäure) ist ein weit verbreitetes Schmerz- und Fiebermittel sowie Blutverdünner, der zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall eingesetzt wird.
ASA steht für Acetylsalicylsäure und ist einer der ältesten und am häufigsten verwendeten Wirkstoffe in der Medizin. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und wirkt gleichzeitig schmerzlindernd, fiebersenkend, entzündungshemmend und blutverdünnend (antithrombotisch). ASA ist unter dem Handelsnamen Aspirin weltweit bekannt.
ASA wird in unterschiedlichen Dosierungen für verschiedene medizinische Zwecke eingesetzt:
ASA hemmt irreversibel das Enzym Cyclooxygenase (COX-1 und COX-2). Dieses Enzym ist für die Bildung von Prostaglandinen und Thromboxan A2 verantwortlich:
Da die Hemmung durch ASA irreversibel ist, hält der blutverdünnende Effekt für die gesamte Lebensdauer der Blutplättchen (ca. 7–10 Tage) an.
Die Dosierung von ASA hängt von der Anwendung ab:
Die genaue Dosierung sollte stets mit einem Arzt oder einer Ärztin abgestimmt werden.
Wie alle Medikamente kann ASA Nebenwirkungen verursachen. Die häufigsten und klinisch bedeutsamsten sind:
ASA kann mit verschiedenen Medikamenten in Wechselwirkung treten:
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