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Eine Blutbildungsstörung bezeichnet eine Erkrankung, bei der die Produktion von Blutzellen im Knochenmark gestört ist. Dies kann zu Anämie, Infektanfälligkeit oder Blutungsneigung führen.
Tipps & Infos zu Gesundheitsthemen Tipps & Infos zu GesundheitsthemenEine Blutbildungsstörung bezeichnet eine Erkrankung, bei der die Produktion von Blutzellen im Knochenmark gestört ist. Dies kann zu Anämie, Infektanfälligkeit oder Blutungsneigung führen.
Eine Blutbildungsstörung (medizinisch auch als Hämatopoesestörung bezeichnet) ist eine Erkrankung, bei der die normale Bildung von Blutzellen im Knochenmark beeinträchtigt ist. Im gesunden Körper werden täglich Milliarden von roten Blutkörperchen (Erythrozyten), weißen Blutkörperchen (Leukozyten) und Blutplättchen (Thrombozyten) produziert. Ist dieser Prozess gestört, kann es zu einem Mangel oder einer krankhaften Vermehrung dieser Zellen kommen.
Blutbildungsstörungen können verschiedene Ursachen haben:
Die Symptome einer Blutbildungsstörung hängen davon ab, welche Blutzellen betroffen sind:
Die Diagnose einer Blutbildungsstörung erfolgt durch verschiedene Untersuchungen:
Die Behandlung richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache:
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