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Eine Magenentleerungsstörung bezeichnet eine verzögerte oder gestörte Entleerung des Mageninhalts in den Dünndarm. Sie verursacht Beschwerden wie Übelkeit, Völlegefühl und Erbrechen.
Tipps & Infos zu Gesundheitsthemen Tipps & Infos zu GesundheitsthemenEine Magenentleerungsstörung bezeichnet eine verzögerte oder gestörte Entleerung des Mageninhalts in den Dünndarm. Sie verursacht Beschwerden wie Übelkeit, Völlegefühl und Erbrechen.
Eine Magenentleerungsstörung liegt vor, wenn der Mageninhalt nicht in der normalen Geschwindigkeit in den Dünndarm weitergeleitet wird. Der Fachbegriff für die häufigste Form, die verzögerte Magenentleerung, lautet Gastroparese (aus dem Griechischen: Magen-Lähmung). Dabei kontrahiert sich die Magenmuskulatur nicht ausreichend, um die Nahrung regulär weiter zu transportieren. In selteneren Fällen kann die Magenentleerung auch zu schnell erfolgen, was als Dumping-Syndrom bezeichnet wird.
Die Ursachen einer Magenentleerungsstörung sind vielfältig:
Die Beschwerden einer Magenentleerungsstörung können stark variieren und beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich. Typische Symptome sind:
Die Diagnose einer Magenentleerungsstörung erfordert eine sorgfältige Abklärung durch den Arzt:
Eine angepasste Ernährung ist die Basis jeder Therapie. Empfohlen werden:
Zur Förderung der Magenentleerung werden sogenannte Prokinetika eingesetzt. Dazu gehören:
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