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Fließschnupfen zeigt sich durch wässrigen Nasenausfluss. Erfahre Ursachen, Verlauf und wie Schleimhäute bei Erkältung unterstützt werden können.
Tipps & Infos zu Gesundheitsthemen Tipps & Infos zu GesundheitsthemenFließschnupfen bezeichnet eine Form des Schnupfens, bei der klarer, wässriger Nasenausfluss im Vordergrund steht.
Fließschnupfen tritt häufig zu Beginn einer Erkältung, bei viralen Atemwegsinfekten, Allergien (z. B. Heuschnupfen) oder durch Reizung der Nasenschleimhaut auf. Ursache ist eine gesteigerte Schleimproduktion, mit der der Körper versucht, Krankheitserreger, Allergene oder Reizstoffe aus der Nase zu entfernen.
Typisch sind ein ständig laufende Nase, häufiges Niesen, ein Kältegefühl in der Nase sowie gelegentliche Reizung der Nasen- und Oberlippenhaut. Im Verlauf einer Erkältung kann sich der Fließschnupfen verändern: Der anfangs klare Schleim wird mit fortschreitender Immunreaktion oft zäher und gelblich. Bei allergischem Fließschnupfen bleibt das Sekret meist klar und wird von Juckreiz der Augen oder Nase begleitet.
Die Schleimhäute der Nase sind ein wichtiger Teil der angeborenen Immunabwehr. In diesem Zusammenhang wird Lactoferrin diskutiert: Das eisenbindende Protein kommt natürlicherweise auf Schleimhäuten vor und besitzt antivirale sowie immunmodulierende Eigenschaften. Es könnte dazu beitragen, die Vermehrung von Erregern zu hemmen und entzündliche Prozesse in den Schleimhäuten zu regulieren.
Wichtigste Fakten zu Fließschnupfen
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