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Kollagenabbau bezeichnet den enzymatischen Abbau von Kollagen im Bindegewebe. Er beeinflusst Haut, Gelenke und Knochen und nimmt im Alter natürlich zu.
Tipps & Infos zu Gesundheitsthemen Tipps & Infos zu GesundheitsthemenKollagenabbau bezeichnet den enzymatischen Abbau von Kollagen im Bindegewebe. Er beeinflusst Haut, Gelenke und Knochen und nimmt im Alter natürlich zu.
Kollagenabbau (auch Kollagendegradation genannt) bezeichnet den biochemischen Prozess, bei dem Kollagenfasern im Bindegewebe des menschlichen Körpers enzymatisch gespalten und abgebaut werden. Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Strukturprotein im Körper und bildet das Gerüst von Haut, Knochen, Knorpel, Sehnen und Bändern. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Kollagenaufbau und Kollagenabbau ist essenziell für die Integrität von Geweben und Organen.
Der Kollagenabbau wird durch verschiedene enzymatische und biologische Faktoren ausgelöst. Hauptverantwortlich sind sogenannte Matrix-Metalloproteinasen (MMPs), eine Familie von Enzymen, die gezielt Kollagenfasern spalten können.
Die Folgen eines übermäßigen Kollagenabbaus sind vielfältig und betreffen verschiedene Organsysteme:
Der Kollagenabbau kann durch verschiedene diagnostische Methoden erfasst werden:
Eine kollagenfreundliche Ernährung kann den Abbau verlangsamen und die Neubildung unterstützen:
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