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Eine Zellatmungsstörung bezeichnet eine Beeinträchtigung der zellulären Energiegewinnung in den Mitochondrien. Sie kann zahlreiche Organe betreffen und vielfältige Symptome verursachen.
Tipps & Infos zu Gesundheitsthemen Tipps & Infos zu GesundheitsthemenEine Zellatmungsstörung bezeichnet eine Beeinträchtigung der zellulären Energiegewinnung in den Mitochondrien. Sie kann zahlreiche Organe betreffen und vielfältige Symptome verursachen.
Die Zellatmung ist der grundlegende biochemische Prozess, durch den Körperzellen aus Nährstoffen – insbesondere Glucose und Fettsäuren – Energie in Form von ATP (Adenosintriphosphat) gewinnen. Dieser Vorgang findet hauptsächlich in den Mitochondrien statt, den sogenannten Kraftwerken der Zelle. Bei einer Zellatmungsstörung ist dieser Energiegewinnungsprozess gestört, sodass die Zellen nicht mehr ausreichend mit Energie versorgt werden können. Besonders energiehungrige Organe wie Gehirn, Herz, Muskeln und Leber sind davon betroffen.
Zellatmungsstörungen können genetisch bedingt oder erworben sein. Die wichtigsten Ursachen umfassen:
Da nahezu alle Organe auf eine funktionierende Zellatmung angewiesen sind, können die Symptome sehr vielfältig sein. Typische Beschwerden bei einer Zellatmungsstörung sind:
Die Diagnose einer Zellatmungsstörung ist oft komplex und erfordert mehrere Untersuchungsschritte:
Eine kausale Heilung ist bei genetisch bedingten Zellatmungsstörungen derzeit in den meisten Fällen noch nicht möglich. Die Behandlung zielt daher auf Symptomlinderung und Verlangsamung des Fortschreitens der Erkrankung ab:
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