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Xerodermie bezeichnet eine krankhafte Hauttrockenheit, bei der die Haut zu wenig Feuchtigkeit und Fett produziert. Sie kann jedes Alter betreffen und ist oft behandelbar.
Tipps & Infos zu Gesundheitsthemen Tipps & Infos zu GesundheitsthemenXerodermie bezeichnet eine krankhafte Hauttrockenheit, bei der die Haut zu wenig Feuchtigkeit und Fett produziert. Sie kann jedes Alter betreffen und ist oft behandelbar.
Xerodermie (auch Xeroderma genannt) bezeichnet eine ausgeprägte, pathologische Trockenheit der Haut. Der Begriff leitet sich aus dem Griechischen ab: xeros bedeutet trocken, derma bedeutet Haut. Bei Xerodermie ist die natürliche Schutzbarriere der Haut gestört, sodass die Haut zu wenig Feuchtigkeit speichert und Fett produziert. Die Erkrankung kann als eigenständiges Hautleiden auftreten oder Begleiterscheinung einer anderen Grunderkrankung sein.
Die Ursachen der Xerodermie sind vielfältig. Sie lassen sich in primäre (hautbedingte) und sekundäre (durch andere Erkrankungen oder Faktoren ausgelöste) Ursachen unterteilen:
Die Symptome der Xerodermie können je nach Schweregrad unterschiedlich ausgeprägt sein:
Die Diagnose der Xerodermie erfolgt in der Regel durch eine klinische Untersuchung durch einen Hautarzt (Dermatologen). Dabei werden folgende Schritte durchgeführt:
Die Behandlung der Xerodermie richtet sich nach der Ursache und dem Schweregrad der Erkrankung:
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